Dieses Brot ist eine kleine Revolution: keine Hefe, kein Mehl, kein Zucker, keine Zusatzstoffe – und trotzdem fluffig, aromatisch und mit einer krossen Krume, die süchtig macht. Buchweizen, Wasser und Salz – mehr braucht es nicht, um eines der nährstoffreichsten Brote überhaupt zu backen. Durch die natürliche Fermentation wird der Teig bekömmlich, leicht verdaulich und reich an probiotischen Kulturen.
Ein Brot, das nicht beschwert, sondern stärkt – und das man einmal gebacken nie wieder missen möchte. Dieses Brot ist mittlerweile ein Klassiker bei uns zu Hause und auch jeder Besuch freut sich darüber. Wir haben sogar immer ein paar Scheiben in unserem Tiefkühler. Und im Gegensatz zu vielen anderen Rezepten, erkennt man bei diesem Brot nicht, dass es sich um eine glutenfreie Variante handelt. Genuss pur!
Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Pseudogetreide – und damit von Natur aus glutenfrei. Er enthält alle acht essentiellen Aminosäuren, ist reich an Magnesium, Eisen, Zink und Antioxidantien und wirkt stabilisierend auf den Blutzuckerspiegel.
Durch die 24-stündige Fermentation werden Phytinsäuren abgebaut, Mineralstoffe besser verfügbar und die Verdauung deutlich entlastet. Das Ergebnis: ein Brot, das nährt statt belastet. Dieses Buchweizenbrot ist kein Trend, sondern eine Rückkehr zu echtem, lebendigem Brot. Es ist pur, ehrlich und nährend – genau so, wie Brot ursprünglich gedacht war. Ein Rezept, das zeigt: Die einfachsten Zutaten schaffen oft die größte Wirkung.
Zubereitungszeit: 30 Minuten (ohne Ruhe- und Backzeit)
Für eine Kastenform.
Basis:
Optional – für dein persönliches Aroma:
Zum Bestreuen (optional):