Salzkartoffeln

Salzkartoffeln sind eine einfache und dennoch köstliche Beilage, die zu vielen Gerichten passt. Ob als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Gemüse, die Kartoffeln sind vielseitig einsetzbar und lassen sich auf unterschiedliche Weise zubereiten.

Das Rezept für Salzkartoffeln ist denkbar einfach: Die Kartoffeln werden geschält, gewaschen und in ausreichend gesalzenem Wasser gekocht, bis sie weich sind. Anschließend werden sie abgegossen. Man kann sie mit etwas Butter oder Öl verfeinern. Optional können auch Kräuter oder Gewürze hinzugefügt werden.

In puncto Nährwerte sind Kartoffeln eine ausgezeichnete Quelle für Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Sie enthalten zudem Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C, Kalium und Magnesium. Salzkartoffeln sind zudem kalorienarm und eignen sich daher gut als gesunde Beilage zu einer ausgewogenen Ernährung.

Je nach Region und Sprachgebrauch werden Salzkartoffeln auch unter anderen Bezeichnungen bekannt. In Österreich und Bayern werden sie zum Beispiel gerne als „Gschwellti“ bezeichnet, in der Schweiz hingegen als „Salzkartoffeln“. In Deutschland kennt man sie als „Pellkartoffeln“. Doch egal wie man sie nennt, Salzkartoffeln bleiben eine beliebte und schmackhafte Beilage für viele Gerichte.

 

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeitsgrad: ⚫⚪⚪⚪⚪
Salzkartoffeln © Alexandra Gorsche

ZUTATEN

  • 800 g Kartoffeln
  • 1 EL Salz

ZUBEREITUNG

  1. Für die Salzkartoffel die Kartoffeln waschen und schälen.
  2. Die Kartoffeln je nach Größe vierteln oder halbieren bzw. in gleich große Stücke schneiden.
  3. Nun die Kartoffelstücke in einen Topf geben, mit kaltem Wasser auffüllen, bis die Kartoffeln bedeckt sind. Das Salz hinzufügen und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und 15-20 Minuten weich garen.
  4. Dann die Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen.
  5. Die Kartoffeln mit Butter oder Kräutern verfeinern.
TIPP
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